Zitate der Zeitgeschichte
 Ich habe einen ganz einfachen Geschmack: Ich bin immer mit
dem Besten zufrieden. Oscar Wilde
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Die Geschichte von Jaguar Cars
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Die Geschichte von JAGUAR ist 50 Jahre lang vor
allem die Geschichte eines Mannes gewesen, des Gründers einer der
faszinierendsten Automobilmarken der Welt, berühmt für aussergewöhnliches
Styling, begeisternde Technik und exquisiten Stil: Sir William Lyons.
Der geographische Ursprung der Firma ist die
Küstenstadt Blackpool. Dort begegnete 1920 der neunzehnjährige
Motorradenthusiast William Lyons dem zehn Jahre älteren William Walmsley, der in
seiner Werkstatt Seitenwagen für Motorräder baute.
Daraus
entwickelte sich eine geschäftliche Verbindung, in Gestalt der neu
gegründeten Swallow Sidecar Company. William Lyons hatte schon in jungen Jahren
drei ausgeprägte Begabungen: einen gesunden Geschäftssinn für das Erkennen
günstiger Gelegenheiten, ein untrügliches Auge für aussergewöhnliche
Formgestaltung und eine sehr gewinnende Art im Umgang mit Menschen.
Es gelang ihm immer wieder, besonders fähige
Mitarbeiter zu engagieren und sie für seine ehrgeizigen Ziele zu begeistern.
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SS Cars - Swallow Sidecars
SS Cars Nach einigen Jahren sah der ruhelos
tätige William Lyons in der Fertigung von Spezial-Karosserien für den Austin
Seven eine Chance zur Geschäftsausweitung seiner Swallow Sidecar Company. 1927
zeichnete er für den kleinen Wagen eine bildhübsche Zweisitzer-Karosserie, die
einen grossen Londoner Autohändlers so begeisterte, dass er sofort 500 Exemplare
bestellte. Bald folgten Entwürfe für Morris Cowley, Fiat 509a, Swift Nine und
Standard Big Nine. Anfang der 30er Jahre gab es auch sportliche
Spezialausführungen für die grösseren Standard Modelle "Saloon" und für den
Wolseley Hornet.
William Lyons gab sich mit dem
Erreichten nicht zufrieden. Im Sommer 1931 kündigte er die Einführung eigener
Automobile an. Schon wenige Monate später stellte er mit SSI und SSII zwei
Coupés vor, die auf der London Motor Show mit ihrem aussergewöhnlichen Design
die Sensation waren - und dies vor allem auch in Anbetracht der sehr attraktiven
Preise. Der Markenname JAGUAR tauchte erstmals 1935 auf, als William Lyons unter
diesem Symbol für Dynamik und Eleganz eine neue Limousinen- und Sportwagenserie
präsentierte.
Lyons war sich im Klaren, dass er, um den
Begriff Sportwagen rechtfertigen zu können, grosse Erwartungen der Käufer an die
Leistung solcher Fahrzeuge zu erfüllen hatte. Dazu wandte er sich an den
bekannten Motorenspezialisten Harry Weslake, der die Leistung des serienmässig
gelieferten Motors durch Zylinderköpfe mit hängenden Ventilen von 75 auf 105 bhp
steigerte. Lyons entwarf die Karosserie.
Gleichzeitig etablierte
er eine eigene Entwicklungsabteilung, die er einem Ingenieur namens
William Heynes unterstellte. Heynes entwickelte fortan das Chassis für die neuen
Modelle. Aus dem zunächst SS90 genannten neuen Sportwagen wurde bald der SS100,
einer der schönsten Vorkriegssportwagen überhaupt.
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Die Nachkriegsjahre
Während des zweiten Weltkriegs holte sich Lyons einen
weiteren befähigten Motorenkünstler an Bord, Walter Hassan, und übergab ihm die
Leitung einer neuen Versuchsabteilung. Zusammen mit Hassan und einem weiteren
Motorenkonstrukteur, Claude Bailey, planten Lyons und Heynes einen neuen Motor,
um Jaguar als exklusive Elitemarke zu etablieren.
Man entschied
sich für einen Reihensechszylinder mit zwei obenliegenden Nockenwellen,
der anfangs 160 bhp leistete. Um diesen Motor, der bei Jaguar unter der internen
Chiffre XK entwickelt wurde, seinem Wert entsprechend zu präsentieren, wurde
beschlossen, ihn in einem neuen Sportwagen auf der London Motor Show 1948
vorzustellen - der XK 120 war geboren.
Der
neue JAGUAR XK120 stahl allen anderen Ausstellern die Show und wurde zu
einer Legende der Automobilgeschichte. Die Zahl 120 im Namen bezog sich auf die
Höchstgeschwindigkeit in Meilen pro Stunde.
Während einer
Pressedemonstration überzeugte ein Vorführwagen auch den letzten
Skeptiker mit 126 mph (202 km/h). Und es war ebenfalls der XK 120, mit dem
Jaguar 1950 dann zum ersten Mal bei dem berühmten 24-Stunden-Rennen von Le Mans
teilnahm.
Eigentlich nur nach dem Motto "Dabei sein ist
alles" schaffte es eines der drei gemeldeten Fahrzeuge dennoch, während 21 von
den 24 Stunden im Spitzenfeld mitzufahren, bis ein Kupplungsdefekt das Ende
einläutete.
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50er Jahre Nachkriegsblüte & Rennerfolge
Auf der Automobilausstellung 1950 in London wurde der MK
VII vorgestellt, eine fünfsitzige Limousine bestückt mit dem XK Motor. Das
Fahrzeug war unter besonderer Berücksichtigung des US Marktes konzipiert worden
und war somit geprägt von einem hohen Grad an Luxus und Komfort.
Innerhalb weniger Monate liefen Bestellungen im Wert
von 30 Millionen Pfund Sterling ein. Im Bereich der Sportwagen wurde 1951 der XK
120 als Coupe eingeführt. Und wieder schielten die Verantwortlichen nach Le
Mans. Um dieses Mal noch erfolgreicher zu sein beschloss man, einen leichteren
und aerodynamischeren Wagen zu bauen.
Am Ende stand der XK 120
C - kurz C-TYPE genannt - parat, und mit erneut drei gemeldeten
Fahrzeugen nahm man zum zweiten Mal in Le Mans teil. Und der Aufwand hatte sich
gelohnt. Die beiden Fahrer Peter Walker und Peter Whitehead fuhren den 1. Jaguar
Sieg in Le Mans ein. In den darauffolgenden Jahren bis 1954 fuhr der C-TYPE auf
den verschiedensten Rennstrecken der Welt eine lange Liste an Siegen ein.
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JAGUAR D-TYPE
1954 wurde der XK120 dann vom XK140 mit einem stärkeren,
190 bhp leistenden Motor abgelöst. Und auch im Rennsport gab es einen Nachfolger
des C-TYPE, das folgerichtig als D-TYPE bezeichnete Fahrzeug.
Auch dieser Rennwagen fuhr in den nächsten 2 Jahren
noch weitere 18 Erst- und Zweitplatzierungen ein - darunter auch zwei weitere
Siege in Le Mans 1956 und 1957.
JAGUAR MK VII
Ebenfalls im Jahr 1956 fuhr ein anderes Modell aus dem
Hause JAGUAR einen Sieg ein. Der nach wie vor im Programm gebliebene MK VII
holte Platz 1 bei der Rallye Monte Carlo und damit den Ruhm für JAGUAR, als
einziger Automobilhersteller im gleichen Jahr in Le Mans und Monte Carlo
gewonnen zu haben. Kurz nach seinem Erfolg in Monte Carlo wurde der Nachfolger
des MK VII, der MK VIII, eingeführt.
Im Bereich der
Sportwagen folgte der XK 150, der am Ende als Cabriolet, Coupé,
Roadster und mit einem 220-PS Motor als XK 150 S bezeichneten Modell 9395 mal
gebaut wurde.
Die weiterentwickelte Technik, vor allem
im Bereich der Motoren- und Bremsleistungen, kamen dann auch den Limousinen
zugute. Im Jahre 1958 präsentierte Jaguar den MK IX. Mit dem 3,8-Liter-Motor des
XK 150 S sowie Servolenkung und Scheibenbremsen war dies eine Limousine der
Spitzenklasse.
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JAGUAR MK-II
2 Jahre später brachte JAGUAR dann die definitive Antwort
auf die früheren Kritiken mit dem schlicht Mk2 genannten Nachfolger. Dieser
Wagen schlug ein wie eine Bombe. Nicht nur war die Ästhetik von einer nie
gesehenen Eleganz und Sportlichkeit zugleich, das Platzangebot und die
Kofferraumgrösse waren problemlos geeignet um 4 Personen mit Gepäck bequem zu
transportieren.
Der Clou war aber, dass nebst den
bekannten 2.4 und 3.4 Liter Varianten des XK Motors eine neue 3.8 Liter Variante
mit sagenhaften 220bhp in den Mk2 eingebaut wurde. Innert Kürze war der Wagen
bei einem sehr breiten Publikum enorm beliebt, von biedern Familien über
Geschäftsreisende bis hin zu Bankräubern und Polizei.
Wegen
seiner atemberaubenden Fahrleistungen wurde der Wagen schon bald mit
dem Spitznamen "Business Man´s Express" versehen.
60er Jahre Daimler
Auf der Suche nach zusätzlichem Betriebsareal erwarb
Lyons Anfang 1960 die Daimler Motor Company.
Der ebenfalls in
Coventry angesiedelte Hersteller von Automobilen galt damals als
offizielle Hausmarke der britischen Monarchie und genoss mit seinen grossen und
luxuriös ausgestatteten Modellen höchste Reputation.
Im Laufe
der sechziger Jahre ging man unter gemeinsamen Dach dazu über, jeder
Jaguar Limousine eine stets aufwändiger ausgestattete Parallelversion in Gestalt
eines Daimler zur Seite zu stellen.
JAGUAR E-TYPE
Auf dem Genfer Autosalon 1961 hielt die dort versammelte
Fachwelt den Atem an: Der Jaguar E-TYPE feierte seine Premiere.
Nie zuvor war hochkarätige Technik wie
Zweinockenwellenmotor, Monocoque-Chassis, Einzelradaufhängung und
Scheibenbremsen so aerodynamisch elegant und aggressiv zugleich geformt worden.
Der E-TYPE setzte Maßstäbe für ein ganzes Jahrzehnt.
Als Nachfolger des XK 150 fuhr auch der E-TYPE auf aller Welt Rennsiege ein. Im
Wettstreit mit dem Ferrari 250 GTO fertigte Jaguar den E-TYPE dann in einer
Aluminium-Karosserie und als "Lightweight E-TYPE" bekannt gewordenen Rennwagen
an. Später im Jahr 1961 brachte Jaguar noch den MK X heraus, eine luxuriöse
Reiselimousine mit selbsttragendem Aufbau und Einzelradaufhängung in der Art des
E-TYPE.
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JAGUAR S-TYPE
1963 wurde der S-TYPE vorgestellt - eine Limousine mit
grossem Kofferraum und technischen Besonderheiten aus dem MK X.
JAGUAR XJ
Im Herbst 1968 begann für Jaguar ein neues Zeitalter.
Mit dem XJ 6 war eine Limousine von zeitloser Schönheit
und Eleganz geboren, mit der Jaguar obendrein eine neue Identität erhielt.
Ausgestattet wurde der XJ6 mit dem 4,2-Liter-Motor,
alternativ gab es ihn auch mit dem kleineren 2,8-Liter-Motor.
JAGUAR XJ12
Als man den 12-Zylinder 1972 dann wie von Anfang an geplant
in den XJ einbaute, stellte Jaguar Europas ersten serienmässigen 12-Zylinder
Personenwagen seit 1939 her. Die Limousine glänzte neben dem sagenhaften Motor
durch ihren Fahrkomfort und die jaguartypische, vornehme Eleganz mit viel Holz
und Leder im Innenraum.
Für besonders anspruchsvolle
Kunden wurden zudem eine noch feiner ausgestattete Daimler-Version sowie eine
Langversion des XJ gebaut. Beides zusammen genommen stellte dann das absolute
Top-Modell dar, namentlich der Daimler Double-Six Vanden
Plas.
Bei den "normalen" XJ-Modellen hiessen die
Versionen mit längerem Radstand XJ 6L bzw XJ 12L. Der XJ 12 war der krönende
Abschluss des inzwischen von der Queen zum Sir geadelten William Lyons, der 1972
seine Chefposition an Lofty England übergab und sich offiziell in den Ruhestand
begab.
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JAGUAR XJ-C
1973 stellte Jaguar ein aus dem XJ entwickeltes Coupé,
den XJC, vor.
Dieses wunderschöne Coupé wirkte
besonders elegant durch die fehlende B-Säule und dem damit völlig offenen
Fensterausschnitt bei geöffneten Seitenscheiben. Gleichzeitig präsentierte
JAGUAR auf der IAA in Frankfurt das Facelift des XJ, das fortan Serie II genannt
wurde.
JAGUAR XJ-S
Im Bereich der Sportwagen endete nach 75.520 gebauten
Einheiten die Produktion des E-TYPE. Und sein Nachfolger stand bereits parat.
Äusserlich dem XJ verbunden, folgte ein klassisches Grand Turismo Coupé - der
XJ-S, der in den nächsten zwanzig Jahren zum meistgebauten sportlichen
Zweisitzer der Marke avancieren sollte, wozu auch das ab 1988 erhältliche
elegante Convertible beitrug.
80er Jahre
1980 übernahm John Egan das Regime bei Jaguar, nachdem
man zwischenzeitlich unter der aus dem BMC-Konzern entstandenen
British-Leyland-Gruppe, welcher Jaguar zeitweilig angehörte, sehr an Reputation
eingebüsst hatte.
Unter der Führung Egans entstanden
zunächst neue 6-Zylinder-Motoren. Die wegweisende, AJ6 genannte
Motorengeneration mit 3,6 Litern Hubraum, moderner Vierventiltechnik und
anfänglich 184 PS, wurde 1983 mit dem Debüt der neugestalteten Coupé- und
Convertible-Versionen des XJ-S präsentiert.
Auch die
12-Zylinder-Motoren im XJ-S wurden weiterentwickelt und nahmen als XJ-R
genannte Fahrzeuge wieder an Rennmeisterschaften teil.
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JAGUAR XJ40
Mit der neu entwickelten XJ Limousine, XJ 40 genannt,
feierten die neuen 6-Zylinder-Motoren dann Ende 1986 in Europa und Anfang 1987
in den USA ihre Premiere - von Anfang an in drei Ausführungen: als Jaguar XJ6,
als Sovereign und als Daimler.
Neben der 3,6-Liter-Version
des AJ6-Motors war in einigen Ländern auch eine 2,9-Liter-Ausführung
lieferbar. Der 12-Zylinder blieb allerdings nur noch dem alten XJ-Modell,
inzwischen zur Serie III berufen, vorbehalten.
1989 startete Jaguar als Unternehmen der Ford Gruppe
1989 startete Jaguar als Unternehmen der Ford Gruppe in
eine neue Ära. Dass die Integrität der Marke unangetastet blieb, zeigte sich
schon Anfang der neunziger Jahre, als Jaguar verbesserte und erweiterte
Modellreihen vorstellte.
Die bedeutendste war zunächst der
1991 vorgestellte, gründlich überarbeitete XJ-S. 1993 erschien die XJ
Limousine mit zusätzlichen Modellen und optimierter Technik auf dem Markt.
Der Daimler Double Six erhielt den auf 6,0 Liter
vergrößerten und weiter perfektionierten V12. Die Sovereign- und Daimler-Modelle
wurden auch in Ausführungen mit langem Radstand unter dem Namen Majestic
gefertigt. XJ6 3.2S und 4.0S interpretierten das Thema Sportlimousine neu.
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The new XJ Series 1994
Auf dem Pariser Autosalon wurde 1994 die komplett
überarbeitete XJ-Serie vorgestellt und zeitgleich auf allen Weltmärkten
eingeführt.
Die Limousinen wurden mit neuen 6-Zylindern
ausgerüstet, darunter auch ein XJR genanntes Modell mit 235 kW/320 PS starkem
Kompressortriebwerk. 1995 folgten auch für diese XJ Generation Daimler- und
Langversionen.
JAGUAR S-TYPE
1999 stiess Jaguar mit dem S-TYPE in ein neues Segment.
"Beauty first" - dieses Motto des Jaguar Gründers Sir William Lyons wurde einmal
mehr augenscheinlich, denn der S-TYPE ist eine gelungene Neuinterpretation der
klassischen Mk2-Limousinen aus den 60er Jahren.
Aber auch die
Zukunft hatten die Ingenieure fest im Blick. Das Ergebnis ist eine
perfekte Symbiose aus traditionellem Luxus und moderner Technik.
Seit 2001 X-Type
2001 tat Jaguar mit dem X-TYPE den wohl grössten Schritt
in seiner Geschichte. Abermals ein neues Segment betretend, spricht man mit dem
allradgetriebenen X-TYPE eine vollkommen neue Kundengruppe an. Mit dem
ausschliesslich mit 6-Zylinder-Motoren angebotenen Modell gelang es Jaguar zum
ersten Mal in der 80-jährigen Firmengeschichte, weltweit mehr als 100.000
Fahrzeuge zu verkaufen.
Gleichzeitig führte man eine
überarbeitete 8-Zylinder Motorengeneration in den Baureihen S-TYPE und XK ein.
Das bisherige 4-Liter-Aggregat wurde auf 4,2-Liter-Hubraum erweitert und ausser
im XK wurde der nun 400 PS starke Kompressormotor auch in der S-TYPE Reihe
angeboten - in dem Flaggschiff und der zugleich schnellsten Serien-Limousine in
der Geschichte von Jaguar. Zusammen mit einem 2-Liter-Sechszylindermotor für den
X-TYPE führte man 2002 eine weitere absolute Neuheit ein: den ersten Jaguar mit
Frontantrieb.
Im September 2002 wurde auf dem Autosalon
in Paris die inzwischen siebte Generation des legendären Jaguar XJ vorgestellt -
mit einer vollständig aus Aluminium bestehenden Karosserie in
Monocoque-Bauweise.
Nur ein Jahr später, im Herbst
2003, erweitert JAGUAR erneut seine Modellpalette mit Diesel-Motoren,
zunächst auf dem X-TYPE und seit Frühsommer 2004 nun auch auf dem S-TYPE mit
einem hochmodernen V6 Commonrail Twinturbo Dieselmotor mit einem Motorblock aus
Vermikulargraphit, einem sehr robusten und geräuschdämmenden Material, das zudem
sehr leicht ist.
Die X-TYPE Modellreihe wurde im März
2004 zudem um den weltweit ersten serienmässigen JAGUAR-Kombi
erweitert, den bildschönen JAGUAR X-TYPE Estate.
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